Vom Journalismus in die Agenturwelt: Als Projektleiterin verbindet Laura bei ABG Marketing Organisationstalent, Kreativität und Kommunikation. Im Interview erzählt sie, was die Zusammenarbeit mit unseren Kunden besonders macht, worauf sie stolz ist und welches Potenzial sie in der Pressearbeit sieht.
Ein Jahr ABG Marketing. Wie würdest du diese Zeit in drei Worten beschreiben?
Intensiv, inspirierend, lehrreich – aber das alles im besten Sinne!
Was hat dich dazu bewogen, zu uns zu wechseln?
Mir hat Organisieren schon immer Spaß gemacht. Ich mag es, Dinge zu planen, das Gesamtkonzept zu überblicken und kreativ zu arbeiten. Und ich mag Abwechslung. Vor ABG Marketing war ich sieben Jahre lang als Reporterin beschäftigt, aber das reine Schreiben war mir auf Dauer zu wenig. Als Projektleiterin habe ich wirklich alle Möglichkeiten, mich auszuleben, meine Fähigkeiten auch anzuwenden und neue zu erlernen: Websites planen, Inhalte erstellen, Social Media organisieren, Pressearbeit abstimmen. Und genau das liebe ich hier so!
Was unterscheidet unser Team aus deiner Sicht von anderen Agenturen?
Naja, da ich noch nie in einer anderen Agentur gearbeitet habe, kann ich das schlecht beurteilen. Aber aus Angestelltensicht würde ich sagen, man wird gut gefordert und hat wirklich jede Gelegenheit sich und seine Ideen einzubringen. Das ist es auch, was ich besonders an der Arbeit hier schätze – es wird gesehen, wenn man sich einbringt und das ist nicht selbstverständlich.
Aus Kundensicht würde ich sagen, dass unser gesamtes Team wirklich immer versucht, alles und noch mehr herauszuholen, damit der Kunde ein bestmögliches Ergebnis bekommt.
Was macht die Zusammenarbeit mit euren Kunden für dich besonders?
Ich bin bei uns für die Finanzierer, Unternehmensberater und Insolvenzkanzleien zuständig. Viele meiner Kunden sind tatsächlich schon sehr lange bei ABG Marketing. Das merkt man auch und ja, das macht die Zusammenarbeit sehr besonders. Dabei geht es nicht nur um Treue und Loyalität, sondern auch um kurze Dienstwege, persönliche Präferenzen und ein teilweise wirklich sehr herzliches Miteinander. Wir reden immer davon, Sparringspartner für den Kunden zu sein. Aus meiner Sicht kann ich sagen, das ist auch wirklich so.
Auf welches Projekt aus deinem ersten Jahr bist du besonders stolz?
Ich habe kein Projekt, dass ich besonders hervorheben würde. Ich freue mich immer, wenn wir ein Projekt erfolgreich zu Ende bringen konnten. Wenn der Kunde letztlich zufrieden mit der erbrachten Leistung ist. Da spielt es keine Rolle, ob wir über ein Posting, eine PM oder ein Magazin reden. Jede Aufgabe hat irgendwo ihre Daseinsberechtigung und ihren Wert.
Was möchtest du im kommenden Jahr für eure Kunden noch stärker ausbauen?
Vor allem in der Pressearbeit sehe ich einen sehr großen Hebel. Durch meine berufliche Vorgeschichte habe ich gute Kenntnisse darin, wie Medienhäuser arbeiten und weiß auch, wie ich auf diese zugehen muss. Trotzdem ist es schwer, weil die Medienbranche sich durch viele Faktoren wie Digitalisierung, KI und Konsolidierung im Umbruch befindet.


