Zozan Saids Praktikumstagebuch: Berufsluft schnuppern bei der ABG Marketing

Zozan

Ein Praktikum ist dazu da, um herauszufinden, ob ein bestimmter Beruf für den eigenen Lebensweg vorstellbar ist oder eher nicht. Zuallererst: Mein Name ist Zozan Said und ich bin 15 Jahre alt. Ich habe mich entschieden, bei der ABG Marketing GmbH mein Praktikum zu absolvieren und wollte wissen, wie das Arbeitsleben im Bereich Marketing abläuft. In diesem Tagebuchbericht teile ich meine Erlebnisse und Gedanken zum Praktikum und ob es mir gefallen hat.

Mein erster Praktikumstag im Marketing

Ich sollte an meinem ersten Tag um 9 Uhr da sein. Sobald ich das Gebäude betreten habe, wurde ich liebevoll begrüßt. Die Person, die für mich als Praktikumsbetreuerin eingesetzt wurde, kam sogleich und wir gingen zusammen nach oben. Dort zeigte sie mir mein Büro und meine Kollegin, mit der ich den Raum teilte. Mir wurde ein Heft auf den Tisch hingelegt, in dem einige Informationen zur ABG Marketing standen. Zum Beispiel wurden die Namen der Mitarbeitenden aufgeführt und in welchen Bereichen sie arbeiten.

Obwohl es mein erster Tag war, konnte ich dennoch bei einem Meeting teilnehmen und mich allen KollegInnen vorstellen. Der Tag war echt aufregend und mal etwas anderes als Schule.

Aufgaben und Aufforderungen bei einem Praktikum im Marketing

Ich durfte jede Menge Weihnachtsbanner und Banner für bestimmte Firmen erstellen, die dann beispielsweise auf LinkedIn oder in der E-Mail-Signatur verwendet werden. Dann unterstützte ich oft meine Kollegin Marie, die Assistentin der Geschäftsführerin, bei verschiedenen Gelegenheiten und konnte zusehen, wie sie arbeitet. Es gab jede Menge Aufgaben, die vor Ort zu erledigen waren und daher konnte ich gute Einblicke in die wirkliche Arbeitswelt des Marketings bekommen. Die Aufgaben waren sehr lehrreich und perfekt ausgesucht. Es gab auch knifflige Sachen, über die ich länger nachdenken musste und manchmal brauchte ich ebenfalls Ideen für einen Plan B. Es gab auch Tage, an denen ich außerhalb des Gebäudes arbeitete und verschiedene Dinge mit meiner Kollegin besorgte. Bei jeder Aufgabe konnte ich mein Wissen und strategisches Denken unter Beweis stellen.

Pausen und Mittagessen

Für mich war es so, dass ich jederzeit Pause machen konnte, da ich eine Schülerpraktikantin war. Mittagessen fing immer um 12 Uhr an und da aßen wir in der „Cafeteria“ unser Essen. Ich fand es interessant, wie alle miteinander redeten. Das gab mir ein Gefühl, als würde ich gerade mit meiner Familie am Esstisch sitzen und über alle Themen reden. Alle waren sehr sympathisch und nett zu mir. Es war beeindruckend, dass alle zusammenhielten und den anderen respektierten. Wir konnten viel lachen und auch Tipps zum Wochenende geben, beispielweise besondere Weihnachtsmärkte und vieles mehr.

Meine Meinung zum zweiwöchigen Praktikum

Das Praktikum bei der ABG Marketing GmbH war eine großartige und lehrreiche Zeit für mich. Es war eine Abwechslung und etwas Besonderes für mich, weil es sehr positiv und hervorragend abgelaufen ist. Das waren mir ehrlich gesagt zwei Wochen Praktikum zu wenig. Wenn es möglich gewesen wäre, wäre ich sogar freiwillig länger geblieben, denn ich werde hier alle vermissen. Die KollegInnen, die Arbeitstechnik, die Meetings und die schönen Gespräche beim Mittagessen. Das Praktikum ist meiner Meinung nach empfehlenswert.

Wenn ihr Interesse an einem Praktikum bei der ABG Marketing GmbH habt, schreibt wie ich eine E-Mail an die Agentur an marketing@abg-partner.de oder stiegler@abg-partner.de . Ihr werdet einen spannenden Büroalltag mit großartigen Personen um euch haben, die euch freundlich aufnehmen.

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